Zum Hauptinhalt springen

Corona News

im Rahmen von „Erasmus+: Jugend in Aktion“ und dem „Europäischen Solidaritätskorps“

Die Ausbreitung des Corona Virus hat auch Auswirkungen auf die Umsetzung von ESK & Erasmus+ Projekten. Alle wichtigen Informationen, wie es weiter geht bzw. welche Möglichkeiten du im Moment hast, findest du unter den folgenden Links.

Infos für FördernehmerInnen im ESK Freiwilligendienste & Jobs & Praktika:

Infos für Freiwillige:

Infos für Organisationen und Multiplikator*innen:

Kontakadressen, falls du weitere Fragen haben solltest:

Freiwilligenprojekte: Möglichkeiten in der aktuellen Situation

  • Unterbrechung: Manche von euch haben ihr Projekt unterbrochen. Hier ist es besonders wichtig, dass ihr alle Unterlagen für die Reisekostenabrechnung wie Boardingpässe, Zugtickets oder ähnliches aufhebt. Auch wenn es im Zuge der Unterbrechung zu Stornierungen gekommen ist, bitten wir euch den E-Mail-Verkehr oder sonstige Belege aufzubewahren.  In diesem Fall kann man die zusätzlichen Ausgaben über Sonderkosten abrechnen und hier ist es wichtig alle Ausgaben/Stornierungen etc. belegen zu können. 
  • Abbruch: Im Falle eines Abbruchs gilt dasselbe wie bei einer Unterbrechung. Bitte bewahrt alle Belege und relevante E-Mails auf. Etwaige hohe Kosten können aufgrund der Corona Krise gedeckt werden. Jedoch muss dies mit der Aufnahmeorganisation sowie mit der jeweiligen Nationalagentur geklärt werden. 
  • Verschiebung: Projekte können grundsätzlich verschoben oder auch verkürzt werden, wie das dann jeweils im Detail aussieht müsst ihr bitte mit eurer Aufnahmeorganisation klären, da die Bestimmungen in den unterschiedlichen Ländern abweichen können.
  • Weiterführung: Jedoch kann das Freiwilligenprojekt auch weitergeführt werden. Hier ist zu empfehlen, alternative Tätigkeiten im Homeoffice zu übernehmen. In dieser Zeit können eigenen Projekte forciert werden oder auch durchführbare Aufgaben der Einrichtungen übernommen werden (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Betreuung Social Media etc.). Die österreichische Nationalagentur erlaubt außerdem, dass Freiwillige ihre Projekte im Heimatland weiterführen können. Auch hier sollten Alternativaufgaben im Homeoffice erledigt werden. In beiden Fällen kann das Taschengeld und in manchen Fällen sogar das Verpflegungsgeld weiter ausbezahlt werden. Wichtig ist auch hier eine Dokumentation der Tätigkeiten in Form von Bildern/Screenshots oder ähnlichem.
     

Projektabbruch: das Erlebte verarbeiten

Die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Salzburg steht allen heimgekehrten Freiwilligen für Gespräch zur Verfügung, falls du mit jemanden über deine Erlebnisse sprechen möchtest.

Kontakt:
Kinder- und Jugendhilfe Land Salzburg
Psychologische Betreuung
Mag. Simone Raab/ Mag. Claudia Hager
Tel.: 0662 8042-343
MO – FR         9-10 Uhr
MO – DO        15-16 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten werden Termine für beide Psychologinnen von der Sekretärin unter der Nummer 0662 8042-3585 vergeben.